Adventsmarkt im Urwaldhaus, Sa.-So. 3.-4. Dezember 2022

Mit AusstellerInnen, Kulinarischem & Musik

Samstag, 3. Dezember 2022, 10 – 19 Uhr
Sonntag, 4. Dezember 2022, 10 – 17 Uhr

AustellerInnen:
  • Anita Busch: Kunstkarten
  • Birke Götz: Kerzen / Geschenke
  • «die Kräuterei» Karin Thürlemann:
    Kräuter, Blütensalz selber erstellen, Kosmetik, Geschenke
  • Verena Kürsteiner: Appenzeller Bilder & Abstraktes
  • Nick Louis: Kunsthandwerk aus Holz (Drechsel-Arbeiten)
  • Barbara Roth: Gestricktes, Birnbrot, Geschenke
  • Simon’s Wood Art
  • Caramel Puur:  App. Kleinmanufaktur aus Urnäsch – Caramel aller Art
  • «Cura Bella» Naturkosmetik & Pflanzenseifen
    Regula & Angela Graf
  • «Wundernatur» Biohof, Anja & Hanspeter Sturzenegger: Kulinarisches & Produkte vom Hof
  • Stiftung Waldheim, Reithof:  Holz-Büscheli, Guetzli, Geschenke
  • «Three dreamers»: Origamis, kleine Kunstwerke, Taschen, Illustrationen
  • Marta Debinska: Mineralienschmuck, Modenschmuck, Schals
  • s‘Blueme & Gschänkhüsli: Adventgestecke, Holzarbeiten 
  • Andrea & Hans Roderer: Filzarbeiten und Holz-Kreationen
 
 
Musik:

Kinderprogramm:
Adventsmärli für Kleinkinder, Samstag, 15 Uhr mit Regina Kunz

Workshop:
«Die Kräuterei» Blütensalz selber erstellen, Sa. und So. am Stand

Kulinarisches:

Vorweihnächtliche Spezialitäten auf dem Markt, Glühbier, Glühwein und gluschtige Adventskarte im Restaurant

 

Flyer als PDF

 
 

 


 

AYURVEDA, So. 19. Februar, 16 Uhr

Möchtest du kulinarisch verwöhnt werden und dabei einiges  über deinen persönlichen Typ erfahren?
Vortrag über die drei DOSHAS-Bioenergien VATA, PITTA und KAPHA mit der dipl. Ayurveda-Therapeutin
Jacqueline Streule-Benz.

Vortrag mit Unterlagen, geführter Spaziergang, 3-Gang-Nachtessen, ayuvedisch/vegetarisch, inkl. Wasser und einem passenden Tee  
CHF 77.– 

www.genusstherapie.ch

 

 


 

Buure-Znacht & Stubete mit «Neoländler», Sa. 25. März 2023, 18 Uhr

«Neoländler» ist eine Vierer-Musikgruppe aus dem Emmental.

Ihre volksmusikalische Reise führt durch alpine Regionen. Zusammen wird über unsere Hügel und Täler hinaus in alle Welten und Zeiten geschaut. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder und Tänze zwischen urchig-traditionellen bis zu teils experimentellen Klängen.
Bei der Familienformation «Neoländler» wird gefiedelt, gezupft, geblasen, geschlagen, gesungen, gejuuzt und gestrichen auf Geigen, Örgeli, Gitarre, Bass und vielen vergessenen Volksinstrumenten, wie Häxeschit, Trümpi, Drehleier, Halszither, Langnauerli, Sackpfeife, Einhandflöte, Hanottere.

Mit dieser Vielfalt an seltenen Instrumenten interpretieren sie alpine Volksmusik auf ihre eigene Art und erzählen spannende Geschichten von der Herkunft der alten, fast vergessenen Instrumente: ungewohnt und doch vertraut reicht ihr Repertoire von erfrischend gespielten traditionellen Stücken bis zu Eigenkompositionen. Musikalisch ein Erlebnis. und passend zum …

3-Gang-Buure-Znacht mit Musig für CHF 70.- (exkl. Getränke)


 

Lesung mit Ueli Bietenhader, 29. April 2023, 18 Uhr

Vergnügliche Geschichten einer Jugend
im Altstätter Dialekt erzählt

1937 in Heiden geboren, hat Ueli Bietenhader seine Jugendjahre in Altstätten verbracht. Hier war er später als Reallehrer und anschliessend – nach dem Musikstudium an den Konservatorien von Feldkirch und Zürich – als Leiter der Musikschule Oberrheintal tätig. Seine engere Heimat beobachtet er liebevoll und auch kritisch, und die Fülle an erstaunliche Begebenheiten und das Verhalten eigenwilliger Zeitgenossen haben zu Kurzgeschichten und Büchern geführt.

Uelis Mutter, Marie Freund, ist in Bühler aufgewachsen. Im Knaben- und Jugendalter verbrachte er oft Ferien bei seinen Grosseltern, die ennet dem Rotbach in der Ausserrhoder Göbsi wohnhaft waren.

«Und alls isch woor»
Im neuen Buch «Und alls isch woor» kommt das Appenzellerland mit neun Geschichten zum Zug. Bereits im Vorschulalter hatte Ueli den weiten Weg zu den Grosseltern zu Fuss zurückzulegen. Familie Bietenhader war arm, und man konnte sich eine Fahrt mit der Bahn von Altstätten nach Bühler nicht leisten. Wenn er jeweils im Bühler eintraf, wurde er folgendermassen begrüsst: «Eazz chot de Rientlerchropfli, jää, bis willkomm, Oeli, chasch gad do im obere Chämmerli dini Sache vesoege.»


 

Überland Duo – Max Lässer & Markus Flückiger, Sa. 16. September, 18 Uhr

Unerhörte Schweizer AlpenMusik

Der Schweizer Ausnahmegitarrist Max Lässer  und Schwyzerörgeli-Ikone Markus Flückiger fahren „Überland“ ins Urwaldhaus und präsentieren Schweizer Musik in einer Weise, für die es nur ein Prädikat gibt: Unerhört.

Max Lässer zusammen mit Markus Flückiger, dem sicher besten und kreativsten Schwyzerörgelispieler in unseren Landen, pickt aus der Volksmusik-Enzyklopädie von Hanny Christen rund ein Dutzend Rosinen heraus, die aus den verschiedensten Regionen der Schweiz stammen. 

Verbunden mit unserer eigenen Weltmusik
Die Musik zeichnet sich durch jene „alpine Stimmung“ aus, welche schon Lässers erste „Überland“-CD auszeichnete. Bereichert von Flückigers virtuosem Spiel, entstand eine einzigartige Art von Schweiz Tanzmusik: Nie gehörte, im doppelten Wortsinn unerhörte harmonische, melodische und rhythmische Elemente mischen sich mit Melodien, die vor über 100 Jahren in unseren „Stubeten“ zu hören waren. Und selbst die mannigfaltigen Einflüsse der letzten vierzig Jahre Populärmusik sind gekonnt miteinbezogen.

Hinter dem «Überland»-Konzept steht Lässers Idee von der Suche nach einer Musik, die mit dem Ort verbunden ist, an dem wir leben. Dahinter steckt sein Bestreben, eine Musik zu schaffen, die diese Identität – unsere musikalische Identität – hörbar machen kann. In diesem Sinn bedeutet «Überland» die Auseinandersetzung mit unserer eigenen «Weltmusik», der Musik des Alpenraumes: eng und weit, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft, in der sie entsteht.

Auf der Bühne
Das Überland-Duo, spielt auch eigene Kompositionen, die aus dem Programm des Überland Orchesters sind. Überraschungen garantiert!