Wulle-Mäntig. Jeden ersten Montag im Monat von 15 – 17 Uhr

Zwei Dinge, von denen man nie genug haben kann; Liebe und Wollsocken!
Es sind jung und alt, Weiblein und auch Männlein eingeladen, zusammen zu lismen und zu tratschen. 😉

Ab Februar 2023. Einfach hereinschauen und mitlismen. Komme was Wolle!


 

AYURVEDA, So. 19. Februar, 16 Uhr

Möchtest du kulinarisch verwöhnt werden und dabei einiges  über deinen persönlichen Typ erfahren?
Vortrag über die drei DOSHAS-Bioenergien VATA, PITTA und KAPHA mit der dipl. Ayurveda-Therapeutin
Jacqueline Streule-Benz.

Vortrag mit Unterlagen, geführter Spaziergang, 3-Gang-Nachtessen, ayuvedisch/vegetarisch, inkl. Wasser und einem passenden Tee  
CHF 77.– 

***Im Moment ausverkauft –
zweiter Ayurveda-Anlass im Herbst geplant***

www.genusstherapie.ch

 

 


 

Buure-Znacht & Stubete mit «Neoländler», Sa. 25. März 2023, 18 Uhr

«Neoländler» ist eine Vierer-Musikgruppe aus dem Emmental.

Ihre volksmusikalische Reise führt durch alpine Regionen. Zusammen wird über unsere Hügel und Täler hinaus in alle Welten und Zeiten geschaut. Zu ihrem Repertoire gehören Lieder und Tänze zwischen urchig-traditionellen bis zu teils experimentellen Klängen.
Bei der Familienformation «Neoländler» wird gefiedelt, gezupft, geblasen, geschlagen, gesungen, gejuuzt und gestrichen auf Geigen, Örgeli, Gitarre, Bass und vielen vergessenen Volksinstrumenten, wie Häxeschit, Trümpi, Drehleier, Halszither, Langnauerli, Sackpfeife, Einhandflöte, Hanottere.

Mit dieser Vielfalt an seltenen Instrumenten interpretieren sie alpine Volksmusik auf ihre eigene Art und erzählen spannende Geschichten von der Herkunft der alten, fast vergessenen Instrumente: ungewohnt und doch vertraut reicht ihr Repertoire von erfrischend gespielten traditionellen Stücken bis zu Eigenkompositionen. Musikalisch ein Erlebnis. und passend zum …

Konzert-Ausschnitte ansehen vom 1. Januar 2023 in der Ev. Kirche Heiden

3-Gang-Buure-Znacht mit Musig für CHF 70.- (exkl. Getränke).  


 

Lesung mit Ueli Bietenhader, Sa. 29. April 2023, 18 Uhr

Vergnügliche Geschichten einer Jugend
im Altstätter Dialekt erzählt

1937 in Heiden geboren, hat Ueli Bietenhader seine Jugendjahre in Altstätten verbracht. Hier war er später als Reallehrer und anschliessend – nach dem Musikstudium an den Konservatorien von Feldkirch und Zürich – als Leiter der Musikschule Oberrheintal tätig. Seine engere Heimat beobachtet er liebevoll und auch kritisch, und die Fülle an erstaunliche Begebenheiten und das Verhalten eigenwilliger Zeitgenossen haben zu Kurzgeschichten und Büchern geführt.

Uelis Mutter, Marie Freund, ist in Bühler aufgewachsen. Im Knaben- und Jugendalter verbrachte er oft Ferien bei seinen Grosseltern, die ennet dem Rotbach in der Ausserrhoder Göbsi wohnhaft waren.

«Und alls isch woor»
Im neuen Buch «Und alls isch woor» kommt das Appenzellerland mit neun Geschichten zum Zug. Bereits im Vorschulalter hatte Ueli den weiten Weg zu den Grosseltern zu Fuss zurückzulegen. Familie Bietenhader war arm, und man konnte sich eine Fahrt mit der Bahn von Altstätten nach Bühler nicht leisten. Wenn er jeweils im Bühler eintraf, wurde er folgendermassen begrüsst: «Eazz chot de Rientlerchropfli, jää, bis willkomm, Oeli, chasch gad do im obere Chämmerli dini Sache vesoege.»

Lesung mit 3-Gang-Nachtessen (exkl. Getränke) CHF 60.–


 

Walpurgisnacht, So. 30. April 2023, 18.30 Uhr

Dies ist ein Anlass für FRAUEN & für MÄNNER. Die Frauen feiern unter sich / Die Männer feiern unter sich – diese kraftvolle Nacht mit einer Feuerzeremonie. Danach treffen sich ALLE am grossen Feuer, zum gemeinsamen Singen, Tanzen und Schlemmen.

Leitung bei den Frauen: Alexandra Britschgi; Zeremonienmeisterin, Medizinfrau
Leitung bei den Männern: Alessandro Zuffellato; Zeremonienmeister, Klangkünstler

www.urchraft-seeleklang.ch

Kosten: Zeremonie, Geschichten mit Begrüssungsgetränk und Nachtessen (exkl. Getränke) CHF 70.–

 


 

Ausstellung mit Iris Goensch & Hansruedi Baur, Mai – August 2023


Iris Goensch, geboren 1952 in Glarus. Seit 2000 wohnhaft in Walzenhausen.
Meine Arbeiten entstehen in meinem Atelier in Walzenhausen.

Kreativität ist eine Reise, die Flügel verleiht

Im Gestalten erlebe ich eine grosse Vielfalt.  Die kreative Arbeit ist für mich eine Entdeckungsreise.

Über Formen und Farben bin ich mehr und mehr zur dreidimensionalen Arbeit mit Ton gestossen. Mit den Händen den Ton zu bearbeiten, zu modellieren bis ich der Skulptur
ihre endgültige Form gegeben habe, ist für mich eine grosse Leidenschaft geworden.

Einige Jahre erwarb ich mir autodidaktisch die Fähigkeit, mit Ton zu arbeiten. Im letzten Sommer konnte ich bei Thomas Hunziker, an der Sommerakademie Rhein im figürlichen Modellieren weitere Kenntnisse erwerben. Ich folgte und folge meinem inneren Bedürfnis Ton in eine Gestalt zu bringen.


 

Hansruedi Baur 1955 von Rafz, 
Skulpturen aus Holz und Gips 

Meine Skulpturen entstehen aus einem Baumstamm. Ich gestalte sie mit Motorsäge und Holzwerkzeug. Ihr Ausdruck soll den Zeitgeist mit Humor und einem „Augenzwinkern“ verkörpern. 

Die bunten Engelsfiguren aus Gips, symbolisieren Leichtigkeit. 

 


 

Mittsommer-Abend mit «Gruberich», Sa. 17. Juni 2023, 18 Uhr

Magische Klänge aus dem wilden Alpinistan mit «Gruberich»

Wer das Südtiroler Herbert Pixner Projekt mag, kommt bei «Gruberich» aus Bayern mit seinen magischen Klanglandschaften mindestens voll auf ihre/seine Kosten.

«Gruberich» ist weit mehr, als der scherzhafte Name ahnenlässt. Nachempfunden dem Namen Alberichs, König der Elfen und Zwerge in der germanischen Mythologie. «Gruberich» bekennt sich zum bajuwarischen Kosmos, zu Hackbrett und steirischer Harmonika, und ist doch auch weit mehr als das: «Gruberich» ist eine klangliche Entdeckung mit ohrenzwinkern. 

 

 

Maria Friedrich
lebt als freiberufliche Cellistin in München.
Ihre klassische Seite bringt sie unter anderem mit den Münchner Symphonikern, der Klangverwaltung München, bei der Münchner Kammeroper und mit dem «LadyStrings» Quartett zum Klingen. In zahlreichen Projekten widmet sie sich der Musik der 20er und 30er Jahre, Jazz und akustischer Popmusik.

Sabine Gruber-Heberlein
ist eine gefragte Kammermusikerin und Solistin, die mit ihren klassischen Projekten in Konzerthäusern wie dem Brucknerhaus Linz, der Philharmonie und dem Prinzegententheater in München gastiert.

Thomas Gruber
ist Musiker und Komponist mit Wurzeln in der Volksmusik, Liebe zur alten Musik, getrieben vom Groove und mit Hang zum melancholischen Fernweh. Dies alles fließt ein in eigene Kompositionen, bringt Auszeichnungen wie den Bayerischen Kulturpreis und Konzerte mit gruber+gruber, Projekte mit alter Musik sowie zahlreiche CD- Einspielungen und Fernsehauftritte.

 

 

Konzert & feines 3-Gang-Menu für CHF 70.– bei schönem Wetter im Garten unter dem Nussbaum
(Vegi oder Fleisch) –  Reservation erforderlich

 


 

Überland Duo – Max Lässer & Markus Flückiger, Sa. 16. September, 18 Uhr

Unerhörte Schweizer AlpenMusik

Der Schweizer Ausnahmegitarrist Max Lässer  und Schwyzerörgeli-Ikone Markus Flückiger fahren „Überland“ ins Urwaldhaus und präsentieren Schweizer Musik in einer Weise, für die es nur ein Prädikat gibt: Unerhört.

Max Lässer zusammen mit Markus Flückiger, dem sicher besten und kreativsten Schwyzerörgelispieler in unseren Landen, pickt aus der Volksmusik-Enzyklopädie von Hanny Christen rund ein Dutzend Rosinen heraus, die aus den verschiedensten Regionen der Schweiz stammen. 

Verbunden mit unserer eigenen Weltmusik
Die Musik zeichnet sich durch jene „alpine Stimmung“ aus, welche schon Lässers erste „Überland“-CD auszeichnete. Bereichert von Flückigers virtuosem Spiel, entstand eine einzigartige Art von Schweiz Tanzmusik: Nie gehörte, im doppelten Wortsinn unerhörte harmonische, melodische und rhythmische Elemente mischen sich mit Melodien, die vor über 100 Jahren in unseren „Stubeten“ zu hören waren. Und selbst die mannigfaltigen Einflüsse der letzten vierzig Jahre Populärmusik sind gekonnt miteinbezogen.

Hinter dem «Überland»-Konzept steht Lässers Idee von der Suche nach einer Musik, die mit dem Ort verbunden ist, an dem wir leben. Dahinter steckt sein Bestreben, eine Musik zu schaffen, die diese Identität – unsere musikalische Identität – hörbar machen kann. In diesem Sinn bedeutet «Überland» die Auseinandersetzung mit unserer eigenen «Weltmusik», der Musik des Alpenraumes: eng und weit, knorzig und luftig – ganz wie die Landschaft, in der sie entsteht.

Auf der Bühne
Das Überland-Duo, spielt auch eigene Kompositionen, die aus dem Programm des Überland Orchesters sind. Überraschungen garantiert!

Überland-Duo mit einer Komposition von Markus Flückiger «s’Bärbeli»